
Beim obligatorischen Prüfen der Suchanfragen, über die Nutzer auf unseren Blog aufmerksam werden, fallen mir seit Tagen die Bemühungen einiger(?) deutschsprachiger Nutzer auf, Informationen zu Werbung für Syndicate Wars im Allgemeinen und speziell zum “granatenstarken” Motiv mit dem biblischen Spruch “Geben ist seeliger denn Nehmen”, das wir auch bereits hier präsentiert haben, zu erlangen.
“It’s better to give than to receive” in Verbindung mit dem Bildnis der entsicherten Handgranate hatte im Endeffekt nicht viel zu tun mit dem Waffenarsenal des Spiels- dafür stellt es einen Bezug zur Kampagne des Spiels her, in dem ja die irren Kultisten und das korrupte Syndikat einen handfesten (Glaubens)krieg führen, auf dessen Weg nicht nur eine Menge Schlachten um die Hirne der Schäfchen geschlagen werden wollen, sondern in dessen Verlauf die Welt selbstredend an den Rand des Untergangs gebracht wird. Was aber im Moment viel wichtiger ist:
Lösungsansätze zur Finanzkrise
Es wurden verstärkt Fragen an uns herangetragen, wie man in Syndicate Wars Banken ausrauben kann. Selbstredend raubt das Syndikat Niemanden aus. Es beschafft sich kurzfristig Finanzmittel. Das ist ganz was anderes. Zuerst einmal sei gesagt, die Bankgebäude sind sehr groß und können entgegen anderslautender Gerüchte definitiv betreten werden. Sie haben an einer(!) Seite des Gebäudes drei großzügig angelegte (Mit Stufen) Eingangstüren.
Je nach örtlicher Sicherheitslage ist die Bank unbewacht oder gesichert. Es ist von der diplomatischen Situation abhängig, ob unsere Agenten die Bank unbehelligt (mit verdeckten Waffen) betreten können oder sich durch direkte Maßnahmen Zutritt verschaffen müssen. Grundsätzlich gehe man, wenn die Lage geklärt ist, in respektablem Abstand zum Gebäude mit seinen Agenten in Wartestellung. Mit einem Agenten, der eine Sprengladung trägt, betrete man nun die Bank. Im Innern angekommen wähle man (blind) eine Sprengladung aus und lege sie ab.
Wenn ihr es geschafft habt mit dem Agenten zurück auf die Straße zu spurten und einen bestimmten Sicherheitsabstand herzustellen, seht ihr nun die Bank in sich zusammenstürzen. Aus den kurzzeitig brennenden (vorsicht) und rauchenden Trümmern des Gebäudes könnt ihr nun die Koffer mit der Beute aufsammeln. Ob es in den entsprechenden Gebäuden jeweils etwas zu holen gibt, wird Euch vorab in der Missionsbesprechung mitgeteilt. Auf Verdacht zu sprengen rentiert sich oft nicht. Sprengladungen sind sehr teuer.
-Christian Krecks